Permakultur ist ein Designsystem mit einer Reihenfolge. Hier ist der ganze Prozess — Phase für Phase, Schritt für Schritt, mit dem Prinzip hinter jedem Schritt und der Stelle, an der der Gartenplaner ihn übernimmt.
Hinter dem „Plan erstellen"-Knopf stecken zwei Rechenschritte: wie viel von was, und wo genau es hinkommt. Hier ist beides ohne Fachchinesisch erklärt.
Bevor du Geld für eine Laborprobe ausgibst: die klassische Fingerprobe verrät dir in einer Minute ob du Sand, Lehm, Ton oder Humus hast — und damit was dein Garten braucht.
Die klassische indigene Mischkultur Mais–Bohne–Kürbis ist genial — aber Mais funktioniert in Mitteleuropa nicht überall. So passt du das Prinzip an deine Klimazone an.
Die Kombination ist Klassiker — nicht aus Tradition, sondern aus Biologie. Was Basilikum für die Tomate macht, was die Tomate dem Basilikum gibt, und wie du es richtig anpflanzt.
Ein Hügelbeet (Hügelkultur) speichert Wasser, wärmt sich früher auf und liefert 3–5 Jahre Nährstoffe ohne nachzudüngen. So baust du es in einem Wochenende.
Was bedeutet "Zone 7" wenn du Bayern, Brandenburg oder Sachsen gärtnerisch? Welche Frostdaten, welche Anbau-Saison, welche Sorten — und wie der Plan sich darauf einstellt.
Mit einfachen Mitteln kannst du in Mitteleuropa fast ganzjährig ernten. Was Vlies kann, was der Folientunnel, was der Kaltrahmen — und welcher Schutz wann wirklich lohnt.
Bill Mollison hat die Zonen für Selbstversorger-Höfe erfunden. Auch im 200-m²-Garten lohnen sie sich — als Faustregel was wo hingehört und wie viel Pflege du wo erwartest.